<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Uwe Köster &#187; Projektplanung</title>
	<atom:link href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/category/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu</link>
	<description>IT-Projektmanager</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Jan 2013 17:03:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.8.35</generator>
	<item>
		<title>Tabellarische Terminplan Übersicht</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/tabellarische-terminplan-ubersicht/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/tabellarische-terminplan-ubersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 17:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Für kleine und einfache Projekte reicht meist eine tabellarische Übersicht der Termine aus. Die Vorgänge (Arbeitspakete) werden in der Abarbeitung mit den Anfangs- und Endterminen sowie den jeweiligen Verantwortlichen aufgeführt. Die erste Spalte enthält das Kürzel oder die eindeutige Nummer des Arbeitspaketes, dann kommt der für die Durchführung Verantwortliche Mitarbeiter und zum Schluss der Start- [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für kleine und einfache Projekte reicht meist eine tabellarische Übersicht der Termine aus. Die Vorgänge (Arbeitspakete) werden in der Abarbeitung mit den Anfangs- und Endterminen sowie den jeweiligen Verantwortlichen aufgeführt. Die erste Spalte enthält das Kürzel oder die eindeutige Nummer des Arbeitspaketes, dann kommt der für die Durchführung Verantwortliche Mitarbeiter und zum Schluss der Start- und Endtermin. Oft wird vor dem Termin Spalten auch noch die geschätzte Dauer eingetragen. Wird an den Wochenenden nicht gearbeitet verschiebt sich der Endtermin der Vorgänge um die entsprechende Zeit.</p>
<p>Beispiel einer tabellarischen Übersicht:</p>
<p><a href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/tabellarische-terminplan-ubersicht/attachment/tabellarischerterminplan/" rel="attachment wp-att-142"><img class="aligncenter size-full wp-image-142" alt="TabellarischerTerminplan" src="http://it-projektmanager.koester-online.eu/wp-content/uploads/2013/01/TabellarischerTerminplan.jpg" width="482" height="165" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/tabellarische-terminplan-ubersicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Terminplanung</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/terminplanung/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/terminplanung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 16:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[Die Planung der Termine gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Projektplanung, da die zeitlich aufeinander abgestimmten Einzeltätigkeiten überschaubar und kontrollierbar zusammengefasst sind. Genau wie die Erstellung des Projektstrukturplanes ist auch der Aufbau des Terminplans nur in einzelnen kleinen Schritten möglich. Die Terminplanung ist eine wesentliche Aufgabe des Projektleiters. Sie dient dazu, eine optimale Zeitliche Abstimmung der Tätigkeiten verschiedener [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Planung der Termine gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Projektplanung, da die zeitlich aufeinander abgestimmten Einzeltätigkeiten überschaubar und kontrollierbar zusammengefasst sind. Genau wie die Erstellung des <a title="Projektstrukturplan" href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektstrukturplan/">Projektstrukturplanes </a>ist auch der Aufbau des Terminplans nur in einzelnen kleinen Schritten möglich. Die Terminplanung ist eine wesentliche Aufgabe des Projektleiters. Sie dient dazu, eine optimale Zeitliche Abstimmung der Tätigkeiten verschiedener Personen zu ermöglichen. Der <strong>Terminplan</strong> legt fest, <strong>wann und von wem welche Arbeitsergebnisse</strong> vorgelegt werden müssen. Auf Basis des <a title="Projektablaufplanes" href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektablaufplan/">Projektablaufplanes</a> und unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden personellen Kapazitäten werden die <strong>Termine</strong> zur <strong>Fertigstellung</strong> von <strong>Teilprojekten und Arbeitspaketen festgelegt</strong>. Dabei ist zu berücksichtigen das die Aufwandsschätzungen in der frühen Projektphase sich im weiteren verlauf noch erheblich ändern können. Hier ist die Planung mit Zeitreserven meist vorteilhaft.</p>
<p>Bei der Terminplanung werden zwei Ansätze unterschieden, die abhängig von dem Inhalt des Projektauftrages zu beachten sind<span id="more-138"></span></p>
<h3>1. Progressive Terminierung (Vorwärts Terminierung)</h3>
<p>Bei diesem Ansatz wird, ausgehend vom Projektstarttermin, vorwärts in die Zukunft terminiert. Jeder Vorgang (Arbeitspaket) beginnt so früh wie möglich. Als Ergebnis der <strong>progressiven Terminierung</strong> erhält man den <strong>frühest möglichen Endtermin</strong> des Projekts. Ein Vorteil der Vorwärts Terminierung ist, das einzelne Vorgänge im Rahmen ihrer Pufferzeit in die Zukunft verschoben werden können, ohne den Endtermin des Projekts zu gefährden.</p>
<h3>2. Retrograde Terminierung (Rückwärts Terminierung)</h3>
<p>Bei diesem Ansatz wird, ausgehend vom Projektendtermin, rückwärts in die Gegenwart gerechnet. Jeder Vorgang beginnt so spät wie möglich. Als Ergebnis der <strong>retrograden Terminierung</strong> erhält man den <strong>spätest möglichen Anfangstermin</strong> des Projekts. Die Rückwärts Terminierung wird in der Praxis häufiger angewendet, da der Endtermin eines Projekts oft vom Management vorgegeben wird. Von diese Termin wird dann rückwärts in die Gegenwart gerechnet. Bei dieser Rechnung kommt es nicht selten vor, das der Projektstarttermin in der Vergangenheit liegen müsste. Nun sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Zum Beispiel kann die Anzahl der Projektmitarbeiter erhöht werden oder der Zeitbedarf einzelner Vorgänge wird geprüft und wenn möglich gekürzt. Auch eine parallele Abarbeitung der Vorgänge kann die Projekt-Durchlaufzeit verkürzen. Ein Nachteil der retrograden Terminierung ist, das die Vorgänge nicht mehr weiter in die Zukunft geschoben werden können, das sie bereits zum spätest möglichen Starttermin geplant sind.</p>
<p>Um eine Terminplanung durchführen zu können sind folgende Informationen als Basis der Planung von Nöten:</p>
<h3>1. Katalog aller Vorgänge</h3>
<p>Ein Vorgang ist ein Zeit erforderndes Geschehen mit festgelegtem Beginn und Ende. Ein Vorgang besitzt somit immer eine Zeitliche Ausdehnung. Dieser Katalog muss alle zu berücksichtigende Vorgänge des Projektes oder Teilprojektes beinhalten. Diese Information stellt der <a title="Projektstrukturplan" href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektstrukturplan/">Projektstrukturplan</a> bereit.</p>
<h3>2. Abhängigkeitsstruktur der Vorgänge</h3>
<p>Jeder Vorgang eines Projektes ist abhängig von anderen Vorgängern oder ist selber Voraussetzung anderer Vorgänge. Diese Informationen sind im <a title="Projektablaufplan" href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektablaufplan/">Projektablaufplan</a> enthalten.</p>
<h3>3. Zeitbedarf für jeden Vorgang</h3>
<p>Die wahrscheinliche Bearbeitungsdauer eines jeden Vorgangs. Durch die <a title="Planung des Zeitaufwandes" href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-des-zeitaufwandes/">Planung des Zeitaufwandes</a> wurden der Zeitbedarf eines jeden Vorgangs ermittelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/terminplanung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planung der Kapazität</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-der-kapazitat/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-der-kapazitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 13:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=129</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Kapazitätsplanung werden die für die Lösung des Projekts erforderlichen Ressourcen auf die zur Verfügung stehenden Mitarbeiter, Maschinen und Anlagen aufgeteilt. Dabei wird festgelegt, wie viele Personal und Betriebsmittel für die Bearbeitung der einzelnen Arbeitspakete benötigt werden. Im Rahmen der Kapazitätsplanung erfolgt: eine Personalplanung und -zuordnung die Bereitstellung von Räumlichkeiten die Ausstattung der Arbeitsplätze [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Kapazitätsplanung werden die für die Lösung des Projekts erforderlichen Ressourcen auf die zur Verfügung stehenden Mitarbeiter, Maschinen und Anlagen aufgeteilt. Dabei wird festgelegt, wie viele Personal und Betriebsmittel für die Bearbeitung der einzelnen Arbeitspakete benötigt werden.</p>
<p>Im Rahmen der Kapazitätsplanung erfolgt:</p>
<ul>
<li>eine Personalplanung und -zuordnung</li>
<li>die Bereitstellung von Räumlichkeiten</li>
<li>die Ausstattung der Arbeitsplätze mit Hard- und Software.</li>
</ul>
<p><strong>Primäres Ziel</strong> ist die namentliche und quantitative <strong>Zuordnung der Ressourcen</strong>, während im <strong>zweiten Schritt</strong> die <strong>Harmonisierung</strong> der Ressourcen erfolgt. Dies bedeutet das die Mitarbeiter im Projektverlauf so eingesetzt werden, das Personal-Engpässe eben sowenig entstehen wie Leerlaufzeiten des Personals.</p>
<p>Zunächst sollte der tatsächliche Bedarf an Personal im Projektverlauf festgestellt werden. Die Grundlage dafür bietet der <a title="Projektablaufplan" href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektablaufplan/">Projektablaufplan</a>.</p>
<p>Beispiel einer Darstellung von Mehr- und Mindestbedarf:<a href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-der-kapazitat/attachment/kapazitat_mehrminbedarf/" rel="attachment wp-att-133"><img class="aligncenter size-full wp-image-133" alt="Kapazität_MehrMinbedarf" src="http://it-projektmanager.koester-online.eu/wp-content/uploads/2013/01/Kapazität_MehrMinbedarf.jpg" width="494" height="227" /></a></p>
<p>Die Übersicht von Mehr- und Mindestbedarf bietet den Vorteil, dass frühzeitig mögliche Personal-Engpässe sowie Leerlaufzeiten erkannt werden können. In der Beispieldarstellung kann man erkennen das es in der KW02 zu einem Leerlauf , und in KW04 zu einem Engpass einer Person kommen könnte. Dieses herangehen erlaubt es bereits in einer frühen Projektphase Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die identifizierten Engpässe oder Leerlaufzeiten sollten mittels der Terminplanung abgeglichen werden, denn Leerlaufzeiten schaden der Motivation der Mitarbeiter und Engpässe gefährden den Endtermin des Projekts. Nur im äußersten Notfall sollte der Projektablaufplan verändert werden. Abreiten die eigentlich parallel abgearbeitet werden sollten könnten auch seriell abgearbeitet werden. Dies gefährdet aber mit hoher Wahrscheinlichkeit den Endtermin des Projekts.</p>
<p>Zur Kapazitätsplanung gehört auch das Beschaffen von Räumlichkeiten und die angemessene Ausstattung der Arbeitsplätze für alle zugeordneten Personen des Projekts. Als Ergebnis der Kapazitätsplanung liegt eine Übersicht aller zur Abarbeitung des Projekts nötigen Kapazitäten zu geplanten Terminen während der Projektlaufzeit vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-der-kapazitat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planung des Zeitaufwandes</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-des-zeitaufwandes/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-des-zeitaufwandes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 12:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Feinplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Eine Aufwandsschätzung ist vielfach die optimistische Vorhersage, deren Eintrittswahrscheinlichkeit größer null ist.&#8221; [Zitat: Tom de Marco] Die Planung des Zeitaufwandes in der Projektplanung ist eines der schwierigsten Aufgaben, denn es muss in einer sehr frühen Projektphase eine Schätzung der Bearbeitungszeiten vorgenommen werden, oft ohne das Details der eigentlichen Aufgabe bekannt sind. Häufig wird der Zeitliche [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Eine Aufwandsschätzung ist vielfach die optimistische Vorhersage, deren Eintrittswahrscheinlichkeit größer null ist.&#8221; [Zitat: Tom de Marco]</p></blockquote>
<p>Die <strong>Planung des Zeitaufwandes</strong> in der Projektplanung ist <strong>eines der schwierigsten Aufgaben</strong>, denn es muss in einer sehr frühen Projektphase eine Schätzung der Bearbeitungszeiten vorgenommen werden, oft ohne das Details der eigentlichen Aufgabe bekannt sind. Häufig wird der Zeitliche Aufwand unterschätzt da die Aufgaben zu ungenau beschrieben sind oder die Reibungsverluste durch Kommunikation, Abstimmung und Koordination nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Von einem Projektkoordinator wird erwartet, das er mit seiner zeitlichen Abschätzung des Aufwandes eine Punktlandung hinlegt. Die praktische Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass dem häufig nicht so ist. Der Projektkoordinator sollte seinem Auftraggeber immer deutlich machen, dass die in einem frühen Stadium abgegebenen Zeitaufwendung nicht absolut verbindlich sind. Die <strong>Aufwandsschätzung</strong> ist während der Projektrealisierung <strong>ständig zu kontrollieren</strong> und gegebenenfalls anzupassen.</p>
<p>Eine Schätzung des Zeitaufwandes sollte immer von Experten vorgenommen werden:<span id="more-125"></span></p>
<h3>1. Expertenschätzung durch eine Person</h3>
<p>Bei dieser Variante gibt ein Projektmitarbeiter oder der Projektleiter, aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung, eine Aufwandsschätzung ab. Diese Schätzung ist die einfachste und billigste Variante. Der Nachteil dieser Variante ist, dass die Qualität der Schätzung alleine von einer Person, ihrem Know-how und etwas Glück anhängt. Sie führt nicht selten zu massiven Fehleinschätzungen.</p>
<h3>2. Delphi-Befragung</h3>
<p>Bei der Delphi-Befragung handelt es sich um eine Form der Mehrfachbefragung. In zwei oder mehr Fragerunden werden mehrere Experten gebeten Ihre Aufwandsschätzung und Begründung schriftlich und anonym abzugeben. Somit nähert man sich einem Zeitlichen Aufwand. Der Vorteil dieser Variante ist das man mehrere Expertenmeinungen einholt und das durch die Anonymität der Befragten kein Gruppenzwang entsteht oder sich eine Dominate Person durchsetzen kann. Ein Nachteil ist der größere Zeitaufwand, der gerade bei kleinen Projekten gerechtfertigt werden muss. Die ergibt sich aus der aktuellen Projektsituation.</p>
<h3>3. Expertenschätzung durch mehrere Personen (Schätzklausur)</h3>
<p>Wie in der Delphi-Befragung werden mehrere Experten gebeten Ihre Aufwandsschätzung und Begründung schriftlich abzugeben. Diese Informationen werden dann in der Gruppe geteilt und jeder Experte hat dann die Möglichkeit seine Aufwandsschätzung noch einmal zu überdenken und gegebenenfalls zu korrigieren. Dies geschieht solange bis man zu einem einheitlichen Schätzergebnis kommt. Diese Variante wird auch als <strong>Schätzklausur</strong> bezeichnet. Der Vorteil dieser Variante ist ein qualifiziertes Schätzergebnis, da es mehrfach mit verschiedenen Experten abgestimmt worden ist. Ein Nachteil kann sein das bei der  Diskussion der Experten die dominantere Person seine Argumente durchsetzt, diese aber nicht unbedingt die richtigen sein müssen. Da im Gegensatz zur Einzelschätzung mehrere Personen beteiligt sind, ist diese Variante meist genauer.</p>
<p>Die Schwierigkeit den Projektaufwand zu schätzen hat zur Entwicklung unterschiedlichster Schätzmethoden geführt. Allerdings kann keine von Ihnen im Ergebnis voll befriedigen. In der Praxis hat sich gezeigt das die oben genannten Expertenschätzungen dem Ziel am nächsten kommen. Oft werden diese Varianten, innerhalb eines Projektes, kombiniert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-feinplanung/planung-des-zeitaufwandes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projektablaufplan</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektablaufplan/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektablaufplan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 18:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grobplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=101</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem im Projektstrukturplan (PSP) festgelegt worden ist, welche Arbeiten zu erledigen sind, wird im Projektablaufplan festgelegt, in welcher sinnvollen Reihenfolge diese Arbeiten erbracht werden. Dabei ist zu beachten das die einzelnen Tätigkeiten eventuell Abhängigkeiten aufgrund der Arbeitsergebnisse haben. Außerdem muss geprüft werden, welche Arbeiten zeitgleich (parallel) ausgeführt werden können um die Projekt Durchlaufzeit zu verkürzen. Schritte zur Erstellung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im Projektstrukturplan (PSP) festgelegt worden ist, welche Arbeiten zu erledigen sind, wird im <strong>Projektablaufplan</strong> festgelegt, in welcher sinnvollen Reihenfolge diese Arbeiten erbracht werden. Dabei ist zu beachten das die einzelnen Tätigkeiten eventuell Abhängigkeiten aufgrund der Arbeitsergebnisse haben. Außerdem muss geprüft werden, welche Arbeiten zeitgleich (parallel) ausgeführt werden können um die Projekt Durchlaufzeit zu verkürzen.</p>
<p>Schritte zur Erstellung eines Projektablaufplans:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 13px;">Festlegen der Reihenfolge, in der die Arbeitspakete ausgeführt werden</span></li>
<li>Prüfen, ob Arbeitspakete parallel bearbeitet werden können</li>
<li>Beachten das <strong>Arbeitspakete</strong> möglicherweise <strong>feste Fertigstellungstermine</strong> haben</li>
</ol>
<p><span id="more-101"></span>Beispiel eines Projektablaufplans mit parallelen Aktivitäten:</p>
<p><a href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/allgemein/projekt-grobplanung-projektablaufplan/attachment/projektablaufplan/" rel="attachment wp-att-103"><img class="aligncenter size-full wp-image-103" alt="ProjektAblaufplan" src="http://it-projektmanager.koester-online.eu/wp-content/uploads/2012/12/ProjektAblaufplan.jpg" width="643" height="190" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektablaufplan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projektstrukturplan</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektstrukturplan/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektstrukturplan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 18:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grobplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Prinzip der Cartesischen Grundsätze (&#8220;vom Groben ins Detail&#8221;) wird zunächst ein Projektstrukturplan (PSP) erstellt. Dieser hat das Ziel das Projekt in viele kleine Stücke zu zerlegen und zu strukturieren. Auf der Basis des Projektstrukturplans wird anschließend der Projektablaufplan erstellt. Projektstrukturplan (PSP) Die Zerlegung eines Projekt in viele kleine Stücke wird als Strukturieren bezeichnet. Ziel der Strukturierung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Prinzip der Cartesischen Grundsätze (&#8220;vom Groben ins Detail&#8221;) wird zunächst ein <strong>Projektstrukturplan (PSP)</strong> erstellt. Dieser hat das Ziel das Projekt in viele kleine Stücke zu zerlegen und zu strukturieren. Auf der Basis des Projektstrukturplans wird anschließend der Projektablaufplan erstellt.</p>
<h2>Projektstrukturplan (PSP)</h2>
<p>Die Zerlegung eines Projekt in viele kleine Stücke wird als Strukturieren bezeichnet. Ziel der Strukturierung ist es, dass eine möglichst vollständige Liste aller zu erledigen Aufgaben entsteht. Hier darf man nicht vergessen das Projektmanagement selbst mit in den Projektstrukturplan aufzunehmen. Wenn dies nicht geschieht, kann es passieren, das der Auftraggeber die Arbeitsbelastung der Projektmanagers unterschätzt und sich über den zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand wundert, der durch das Projektmanagement entsteht. Bei größeren Projekten ist es sinnvoll dieses in Teilprojekte zu zerlegen, und anschließend die  zu erledigen Aufgaben den Teilprojekten zu zuordnen. Eine Aufgabe wird im Projektmanagement auch Aktivität genannt. Sie hat als Arbeitsergebnis meist einen Gegenstand, ein Dokument oder eine erbrachte Dienstleistung.</p>
<p><strong>Klar definierte Aktivitäten enthalten ein messbares Ergebnis, welches erst die Projektsteuerung ermöglicht.</strong></p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<h3>1. Zerlegung eines Projekts in sinnvolle Teilaufgaben:</h3>
<ul>
<li>Zerlegung des Projekts in <strong>Teilaufgaben</strong> bis hin zu <strong>Arbeitspaketen</strong>. Ein Arbeitspaket ist der kleinste Teil in einem Projektstrukturplan und kann nicht weiter unterteilt werden.</li>
<li>Zuordnen jedes Arbeitspakets zu einer Person oder organisatorischen Einheit</li>
<li>Beschreiben des Arbeitspakete: Aufgabenstellung, erwartete Ergebnisse, Ansprechpartner, Termine, erwartete Aufwände, vorgesehene ausführende Personen</li>
</ul>
<h3>2. Alle Aktivitäten werden geordnet und in einem Plan zusammengeführt</h3>
<p>Ist der Projektplan erstellt, kann er durch drei Fragen auf Vollständigkeit und Durchführbarkeit überprüft werden:</p>
<ol>
<li>Ist jedes Arbeitspaket in Bezug auf die zu erbringende Leistung, die Termine und die Kosten eindeutig festgeschrieben?</li>
<li>Führt die Abarbeitung der Arbeitspakete zur Lösung der Projektaufgabe?</li>
<li>Kann jedes Arbeitspaket einer Person oder einer organisatorischen Einheit zugeordnet werden?</li>
</ol>
<p>Wenn diese drei Fragen positiv beantwortet werden können ist der Projektstrukturplan vollständig. Nun kann der Projektablaufplan erstellt werden.</p>
<p>Beispiel eines Projektstrukturplans (PSP):</p>
<p><a href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/attachment/projektstrukturplan/" rel="attachment wp-att-87"><img class="aligncenter size-full wp-image-87" alt="ProjektStrukturplan" src="http://it-projektmanager.koester-online.eu/wp-content/uploads/2012/12/ProjektStrukturplan.jpg" width="418" height="374" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/projekt-grobplanung/projektstrukturplan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planung eines Projekts</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/planung-eines-projekts/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/planung-eines-projekts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Es ist oft Praxis das zum Beginn der Planung eines Projekts viel zu detailliert geplant wird. Oft werden Ergebnisse und Lösungen bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Dies führt aber meist schon kurz nach dem Beginn der Projektarbeiten zur Enttäuschung des Planers, da sich viele Aspekte der Planung zur Projektlaufzeit ändern und eine Aktualisierung der Planung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist oft Praxis das zum Beginn der Planung eines Projekts viel zu detailliert geplant wird. Oft werden Ergebnisse und Lösungen bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Dies führt aber meist schon kurz nach dem Beginn der Projektarbeiten zur Enttäuschung des Planers, da sich viele Aspekte der Planung zur Projektlaufzeit ändern und eine Aktualisierung der Planung sehr aufwändig wird.</p>
<p>Der erfahrene Projektleiter oder -mitarbeiter geht deshalb <strong>systematisch, Schritt für Schritt vom Groben ins Detail</strong> an die Problemlösung heran. Diese Schritte werden im Projektmanagement auch Phasen genannt. Die systematische Vorgehensweise beruht auf den Grundsätzen des französischen Philosophen René Descartes (1596 &#8211; 1650) und ist als <strong>Cartesische Grundsätze</strong> bekannt .<span id="more-69"></span></p>
<h2>Strukturieren in Phasen</h2>
<p>Je nach Größe und Komplexität kann ein Projekt eine unterschiedlich lange Laufzeit haben. Dennoch haben alles Projekte einen bestimmten <strong>Lebensweg</strong>  gemein. Im Volksmund wird der Lebensweg eines Projekts auch als &#8220;Lebenszyklus&#8221; bezeichnet, dieser Begriff ist aber fachlich gesehen falsch. Das Wort &#8220;Lebenszyklus&#8221; beschreibt einen immer wieder kehrenden Prozess, was im Widerspruch mit der Definition eines Projektes steht: &#8220;Projekte sind zeitlich befristet und ein einmaliges Vorhaben&#8221;. Dennoch wird dieser Begriff im Projektgeschäft häufig verwendet, da sich ein Projekt an das nächste reit und man somit von einem Zyklus sprechen kann.</p>
<p>Die Grundbausteine eines Projekts werden als Phasen bezeichnet. Die Phasen dienen zur Überführung von komplexer und langwierigen Vorgänge in überschaubare, sachlich getrennte Abschnitte, die einfach zu überschauen und zu analysieren sind. Die sachliche Trennung wird meist in einem Meilenstein definiert.</p>
<h3>Merkmale des klassischen Phasenmodells:</h3>
<ul>
<li>Bei der Erreichung eines Zwischenergebnisses kann mit dem Bearbeiten der nächsten Phase begonnen werden.</li>
<li>Eine Phase wird nach der anderen bearbeitet.</li>
</ul>
<h3><a href="http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/planung-eines-projekts/attachment/vierphaseneinesprojekts/" rel="attachment wp-att-70"><img class="aligncenter size-full wp-image-70" alt="VierPhasenEinesProjekts" src="http://it-projektmanager.koester-online.eu/wp-content/uploads/2012/12/VierPhasenEinesProjekts.jpg" width="448" height="70" /></a>1. Definitionsphase</h3>
<p>Auftraggeber und Projektleiter formulieren die Ziele des Projekts. Es folgt eine erste Grobplanung und darauf basierend eine Prüfung auf Durchführbarkeit. Anschließend wird geprüft ob das Projekt überhaupt wirtschaftlich abgewickelt werden kann, bevor das Budget zur Verfügung gestellt wird (grobe Budgetplanung). Das Ergebnis der Definitionsphase ist der fertige, mit allen Beteiligten abgestimmte Projektauftrag. Dieser regelt verbindlich Aufgaben, Umfang der finanziellen Mittel und Fertigstellungstermin.</p>
<h3>2. Planungsphase</h3>
<p>In der Planungsphase werden die einzelnen Tätigkeiten sowie die Reihenfolge ihrer Durchführung fixiert. Das Ergebnis ist die Basis für die Durchführung der Realisierungsphase.</p>
<h3>3. Realisierungsphase</h3>
<p>Die Realisierungsphase hat die Umsetzung und Dokumentation der in der Planungsphase Erarbeiteten Inhalte zur Aufgabe. Der Projektfortschritt und die Erreichung der Meilensteine werden ständig vom Projektleiter kontrolliert. Kommt es zu Abweichungen müssen diese vom Projektleiter gesteuert werden.</p>
<h3>4. Abschlussphase</h3>
<p>In dieser Phase wird die Projektdokumentation aktualisiert (oder erstellt) und die Projektergebnisse werden vom Auftraggeber abgenommen.</p>
<h2>Komplexe Projekte</h2>
<p>Für komplexe Projekte reichen die 4 Phasen des klassischen Phasenmodells meist nicht aus. Ein komplexes Projekt kann zum Beispiel eine Anwendungsentwicklung (Software- oder Datenverarbeitungs-Projekt) sein. In der Anwendungsentwicklung sind viele unterschiedliche Stellen in einem Unternehmen betroffen. Die Fachleute, IT-Mitarbeiter, Softwareentwickler und evtl. externe Berater müssen zu einem Bestimmten Zeitpunkt in richtiger Art und Weise zusammenarbeiten. Aufgrund ihrer Komplexität und der Neuartigkeit ihrer Aufgabenstellung kann die Anwendungsentwicklung sehr aufwendig sein. Daher wird das klassische Phasenmodell in weitere kleinere Phasen unterteilt. Diese Vorgehensweise hat zum Vorteil, das sich die Komplexität des Projekts verringert. Es entstehen überschaubare Teilphasen, die in einer Zeitlich logischen Reihenfolge gegliedert sind. Diese Teilphasen kann man leicht Überblicken, und bei Abweichungen oder Komplikationen frühzeitig Gegenmaßnahmen einleiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/planung-eines-projekts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist Planung?</title>
		<link>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/systematisches-projektmanagement/</link>
		<comments>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/systematisches-projektmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 15:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it-projektmanager.koester-online.eu/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum&#8221; [Zitat: Albert Einstein] Bei der Planung handelt es sich um die Vorbereitung künftiger Schritte und Vorgehensweisen. Planung entwickelt im allgemeinen Vorschläge für zukünftige Entscheidungen. Sie setzt in jedem Fall Vorstellungsvermögen und Phantasie voraus. Planen heißt, das zukünftige Handeln im Projekt zu durchdenken, um mit den zur Verfügung stehenden [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum&#8221; [Zitat: Albert Einstein]</p></blockquote>
<p>Bei der <strong>Planung</strong> handelt es sich um die Vorbereitung künftiger Schritte und Vorgehensweisen. Planung entwickelt im allgemeinen Vorschläge für zukünftige Entscheidungen. Sie setzt in jedem Fall Vorstellungsvermögen und Phantasie voraus.</p>
<p><strong>Planen</strong> heißt, das zukünftige Handeln im Projekt zu durchdenken, um mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Ziel zu erreichen.<span id="more-58"></span></p>
<p>Eine <strong>systematische Vorgehensweise</strong> bei der Planung und Abwicklung von Projekten ist im Grunde selbstverständlich, wird aber in der Praxis meist nicht gründlich genug durchgeführt. Bei <strong>kleinen Projekten</strong> ist das Management oft der Meinung, das sich der Planungsaufwand nicht lohne. Bei <strong>größeren Projekten</strong> wird die Meinung vertreten, das sich eine Detaillierte Planung im Frühstadium eines Projekts nicht lohnt, da sich eh alles noch ändert.</p>
<p>Je nach Größe eines Projekts muss entschieden werden, mit welcher <strong>Planungsmethode</strong> man das Projektziel erreichen möchte.</p>
<p>Die Planung eines Projekts muss sorgfältig, Schritt für Schritt und realitätsbezogen durchgeführt werden, um die im Projektauftrag vorgegebenen Ziele zu erreichen. Planung ist kein statischer, sondern ein dynamischer Prozess. Die einmal festgelegten Plandaten müssen ständig kontrolliert und häufig, durch neue Erkenntnisse während des Projekt-Fortschritts, angepasst werden.</p>
<p>In der Planung von Projekten sind auch eventuelle <strong>Projektrisiken</strong> zu beachten. Ein Projektrisiko ist die Möglichkeit, dass ein Projektziel nicht erreicht wird. Diese Ziele können sachlicher, finanzieller oder terminlicher Art sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://it-projektmanager.koester-online.eu/planung-von-datenverarbeitungs-projekten/systematisches-projektmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
